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Planauflage – Sanierungsprojekt Schwärzebach

Bachsanierung Schwärzebach

Der Schwärzebach verläuft zwischen den Gemeinden Steinach und Tübach als Grenzbach und mündet im Bodensee beim ehemaligen «Radunerareal». Die vorhandene Durchflusskapazität ist teilweise massiv zu knapp. Insbesondere der Kantonsstrassendurchlass (Brücke)
oberhalb der Landwirtschaft Andermatt zwischen Tübach und Obersteinach sowie einige bestehende, offene Bachstrecken weisen Schwachstellen auf. Zur Behebung der Probleme wurde ein Sanierungsprojekt ausgearbeitet. Gemäss Art. 34 des Kantonalen Planungs- und Baugesetzes (PBG; sGS 731.1) wurde für das Sanierungsprojekt des Schwärzebachs vom 1. bis 28. Februar 2022 die öffentliche Mitwirkung durchgeführt. Es gingen insgesamt
fünf Mitwirkungsschreiben ein, welche die Gemeinderäte Steinach und Tübach teilweise in die weitere Bearbeitung des Projektes einfliessen liessen. Die Fröhlich Wasserbau AG hat nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens die finalen Planunterlagen ausgearbeitet, sodass die Gemeinderäte Steinach und Tübach darüber beschliessen konnten. Nun wird das Sanierungsprojekt öffentlich aufgelegt. Die Informationen zur öffentlichen Auflage finden Sie im nebenstehenden Inserat.

Die betroffenen Grundeigentümer erhalten eine persönliche Anzeige.

Öffentliche Planauflage

Der Gemeinderat Steinach hat zusammen mit der Gemeinde Tübach am 16. Mai 2022 und 12. Mai 2022 (Tübach) gestützt auf Art. 21 ff. des Wasserbaugesetzes (sGS 734.1; WBG) und Art. 41 ff. des Planungs- und Baugesetzes (sGS 731.1; PBG) folgende Pläne erlassen:

Hochwasserschutz / Sanierung Schwärzebach
(Abschnitt Bildwies-Paradies)

Die erlassenen Planunterlagen liegen im Gemeindehaus Steinach (Kanzlei Büro Nr. 23, 2. OG) von Mittwoch, 25. Mai 2022 bis Donnerstag, 23. Juni 2022 öffentlich auf und sind gleichzeitig zu finden unter  www.publikationen.sg.ch (Stichwort Steinach – nur aktive Fristen)

Einsprachen können während der Auflagefrist durch schriftliche Eingabe an den Gemeinderat Steinach bzw. Tübach gemacht werden. Zur Einsprache ist berechtigt, wer ein eigenes schutzwürdiges Interesse dartun kann (Art. 45 Abs. 1 des Gesetzes über die Verwaltungsrechts-pflege, sGS 951.1; VRP). Die Einsprache hat eine Darstellung des Sachverhaltes, eine Begründung und einen Antrag zu enthalten.

Steinach, 16.5.22, Gemeinderat Steinach
Tübach, 12.5.22, Gemeinderat Tübach